Reifegradmodell Industrie 4.0

Dieses Reifegradmodell des Mechatronik Clusters OÖ wurde entwickelt mit der FH Steyr.

Wozu dient das Analysetool?

  • Sie stellen fest, welchen derzeitigen Reifegrad das Unternehmen betreffend Digitalisierung hat.

  • Eine größere Gruppe Ihrer Mitarbeiter gewinnt eine gemeinsame Sichtweise auf die digitalen Fähigkeiten des Unternehmens.

  • Sie können einen Benchmark Vergleich zu anderen Unternehmen herstellen.

  • Sie können konsistente Maßnahmen zur Erhöhung der digitalen Fähigkeiten ableiten, ganz gleich ob es sich um Prozessverbesserungen in der Produktion, oder höheren Kundennutzen durch eine neue Produkt - Service Kombination handelt.

  • Sie haben einen klaren Ausgangspunkt für Ihre Digitalisierungsstrategie.

 Welche Vorteile bringt das Tool?

  • Praxistaugliches Tool entwickelt von der FH Steyr mit dem Mechatronik-Cluster (Business Upper Austria)

  • Benchmark-Vergleiche möglich

  • Durchgängige Transparenz von der Informationsbasis, zur Auswertung, zu den Maßnahmen

  • Wiederkehrende Erhebung bei konsistenter Datenbasis möglich

 

Anwendung des Reifegradmodells

 
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Furch Consulting plant und moderiert einen Startworkshop mit folgender Agenda:

Ausgehend von der Strategie werden Ziele für das Themenfeld Digitalisierung erarbeitet

Applikationsfelder mit bedeutendem Verbesserungspotenzial für den Unternehmenserfolg werden festgelegt. Z.B. Produktion, Logistik, Vertrieb, u.v.m.

Im nächsten Schritt werden innerhalb der ausgewählten Applikationsfelder Prozessschritte und Aufgaben festgelegt, die in Folge im Detail analysiert werden sollen. Diese Elemente werden als Träger bezeichnet.

Auswahl der Interviewpartner für Einzelinterviews je Träger und Terminabstimmung.

Durchführung der Interviews

Die Interviews haben einen narrativen und einen strukturierten Teil. Zu jedem Träger werden Fragen in den Dimensionen Daten (welche Daten stehen zur Verfügung, wie werden sie genutzt?), Intelligenz (gibt es Assistenzsysteme für maschinell – intelligente Handlungen?), Transformation (Einbindung, Akzeptanz der Mitarbeiter) gestellt.

Auswertung der Interviews und Projektvorschläge

Furch Consulting wertet die Interviews aus und leitet vom IST- Zustand einen SOLL- Zustand je Träger ab. Zur Erreichung des SOLL- Zustandes werden Projektvorschläge gemacht.

Ergebnisworkshop

Furch Consulting bereitet die Ergebnisse der Interviews auf und moderiert die Diskussion im Analyseteam. Ziel dieses Workshops ist, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Bild der IST- Situation haben und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, um den SOLL- Zustand zu erreichen.

Typischer Aufwand für das Unternehmen

Vorgespräch mit Furch Consulting

Ein halber Tag für den Startworkshop, je nach Anzahl der Applikationsfelder und Träger 1,5 – 2 Tage Interviews, 1,5 Tage für die Auswertung und ein halber Tag für den Ergebnisworkshop. Abhängig von der Verfügbarkeit der Mitarbeiter haben Sie ab dem Vorgespräch innerhalb von vier Wochen eine belastbare Basis um erste Projekte zur Digitalisierung zu konzipieren.